Der untere Teil eines Bienenstockes, in welchen die Immen einfliegen, wird beherrscht von der Königin, die in die Wachswände mit vorgestanzten sechseckigen Waben täglich bis zu 2.000 Eier legt. Oberhalb dieser Beute befindet sich ein Königinnengitter, durch welches nur die Immen schlüpfen können, nicht aber die Königin. Dort beginnt der Honigraum, im welchen die Immen den gesammelten Necktar und die Pollen in Honig umwandeln und in die Waben einlagern als Futter für den Winter. Da anfangs der Honig ein Wassergehalt von über 20 % hat, würde er zu gären beginnen. Die Immen reduzieren durch Flügelschlagen die Feuchtigkeit auf ca. 18 %, und erzeugen eine antibakterielle Luft, die nach oben in eine leere Beute durch ein Propolisgitter aufsteigt. Aus dieser bienenfreien Beute saugt ein Ventilator die Stockluft ab und leitet sie durch einen Schlauch in die Maske des Patienten, der in ruhiger Umgebung ein- und ausatmet. Der Inhalator ist ein zertifiziertes medizinisches Gerät.
In der Apitherapiestation stehen mehrere Bienenstöcke, die nur nach außen geöffnet sind. Somit haben Patienten keinen Kontakt zu den Bienen. Das Beecura Inhalationsgerät saugt die wohltuende Bienenstockluft sanft an und leitet sie durch einen beheizten Schlauch über ein feinmaschiges Gitter zur Inhalationsmaske. Durch die Wärme im Schlauch verdunstet die ausgeatmete Luft und gelangt nicht wieder in den Strömungskreislauf.
So atmen Sie sich gesund